Jagdhundewesen

Jagdhunde

Jagdlich geführte Hunde werden auch als Jagdgebrauchshunde bezeichnet. Für die Arbeit -nach dem Schuss- ist der Hund für den Jäger unverzichtbar. Das Führen eines Jagdhundes gilt daher als Voraussetzung für die waidgerechte Jagd.

In der Jägersprache: Der Jäger führt seinen Hund am Riemen, der an der Halsung befestigt ist. Der brauchbare Hund sucht Niederwild frei verloren. Die Fährte kann warm oder kalt sein.

Der Hund steht im ersten, zweiten Feld, der Schweißhund hat ein, zwei, drei usw. Behänge hinter sich. Der Hund wird geführt bzw. abgeführt, er wird an- oder abgeschnallt, zur Hetze wird er geschnallt, er fällt eine Spur oder Fährte an, er nimmt sie auf und arbeitet sie.

Der Hund ist fährtensicher, spursicher, auch fährtenrein, er gibt Laut, er hat einen lockeren Hals, er kann Totverbeller oder Totverweiser sein. Ein vielseitiger Jagdhund muss ein guter Verlorenbringer sein, auch soll er gut vorstehen und hasenrein sein und Hühnern nicht nachprellen. Krankes Schalenwild stellt der Hund, er gibt Standlaut

Einladung Jagdhundevorstellung

der Kreisjägerschaft Ennepe-Ruhr

an der Waldschule auf dem Hohenstein in Witten am  12.April.2026

Folgendes Programm ist vorgesehen.

10.00 Uhr  Begrüßung durch den Vorstand der KJS und den Jagdhornbläsern 

10.15 Uhr  Anschüsse : Präparate finden-zuordnen u. besprechen

11.00 Uhr Bläser, Jagdsignale, Grußworte durch den Vorstand der KJS

       an die Hundeführer

11.15 Uhr  Vorstellung der Jagdhunde durch Frau Franzis Hedfeld

12.00 Uhr Bläser. Jagdsignale, Schüsseltreiben

Prüfungstermine Jagdgebrauchshunde

Ausschreibung von Prüfungen für Jagdgebrauchshunde.


Hundewesen

Antonius Müller


Hörder Straße 396
58454 Witten
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